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Arbeitsprogramm 2022 der Stadtverwaltung Köln

Oberbürgermeisterin und Verwaltungsvorstand stellen Ziele vor

Der Verwaltungsvorstand der Stadt Köln – Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Stadtdirektorin Andrea Blome, Stadtkämmerin Prof. Dörte Diemert und die sechs Beigeordneten – hat am heutigen Montag, 24. Januar 2022, das Jahresarbeitsprogramm der Stadtverwaltung für 2022 vorgelegt.

Ausgehend von der vom Rat der Stadt Köln vor wenigen Wochen verabschiedeten Stadtstrategie 2030+ ergeben sich folgende Schwerpunkte:

  • Köln sorgt für kompakte und lebenswerte Quartiere.
  • Köln wächst klimagerecht und umweltfreundlich und sorgt für gesunde Lebensverhältnisse.
  • Köln stärkt seine Rolle als vielfältig vernetzte Metropole.
  • Köln sorgt für Bildung, Chancengerechtigkeit und Teilhabe.
  • Köln schafft Raum für eine dynamische und nachhaltige Wirtschaft und für vielfältige Arbeitswelten.

„Städte haben sich immer dann gut entwickelt, wenn es einen roten Faden gibt, durch den Ziele aufeinander abgestimmt sind“, stellt Oberbürgermeisterin Henriette Reker fest und erläutert: „Die Stadt Köln hat sich schon vor Jahren in einem breitem Beteiligungsprozess auf den Weg gemacht, um eine Stadtstrategie für die nächsten Jahre und Jahrzehnte zu entwickeln. Ich finde es gut, dass die Stadt mit den ‚Kölner Perspektiven2030+‘, die der Rat kürzlich beschlossen hat, solch einen roten Faden bekommen hat. Diese Strategie ist keine Strategie für die Schublade. Wir sollen sie mit Leben füllen. Und mit dem Arbeitsprogramm 2022 machen wir damit den Anfang. Wenn man einen Blick in unser diesjähriges Arbeitsprogramm wirft, wird schnell klar, welche Leitziele durch welche Maßnahmen erreicht werden sollen.“

Oberbürgermeisterin Henriette Reker kündigt an, die Stadtverwaltung werde weiterhin alle erforderlichen Anstrengungen unternehmen, um eine Digitalisierung der Daseinsvorsorge voranzutreiben, die Transformation hin zu einer nachhaltigen Metropole zu beschleunigen und die Lebensqualität in Köln auf hohem Niveau für die jetzigen und zukünftigen Kölner*innen zu erhalten. „Damit all diese Projekte gelingen, ist eine leistungsstarke, aufgeschlossene und innovative Verwaltung notwendig, die nicht statisch ist“, unterstreicht Reker und betont: „Um einen bestmöglichen Service für die Bürger*innen zu gewährleisten, den Entscheidungen des Rates gerecht zu werden und den Anschluss an gesellschaftliche Entwicklungen nicht zu verlieren, brauchen wir offene Strukturen und den Mut zur Entscheidung. Hierzu habe ich bereits zu meinem Amtsantritt im Jahr 2015 eine umfassende Verwaltungsreform gestartet. Nach fünf Jahren werden wir diese 2022 abschließen und dann die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass das Gelernte nicht in Vergessenheit gerät.“

DOWNLOAD – Jahresarbeitsprogramm 2022 – Finale Fassung

 

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