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Hospitalisierungsinzidenz steigt auf 5,79

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Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist weiter gestiegen. Das RKI meldete am Donnerstagmorgen zunächst 5,79 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Mittwoch ursprünglich: 5,74, Donnerstag letzter Woche ursprünglich 5,30).

Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden. Wirklich vergleichbar sind nur die unkorrigierten Werte in Bezug zum gleichen Tag der Vorwoche, ansonsten gibt es Wochentagsverzerrungen. Bund und Länder hatten sich zuletzt darauf verständigt, dass ab einer Hospitalisierungsinzidenz von 3,0 die 2G-Regel flächendeckend gilt. Ab 6,0 kommt 2G-Plus, ab 9,0 sollen weitere Maßnahmen ergriffen werden.

Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten in Thüringen (18,72). Dahinter folgen Sachsen-Anhalt (12,11) und Bayern (9,46). In der 2G-Plus-Kategorie liegen weiterhin Mecklenburg-Vorpommern (7,82), Bremen (7,06) und Baden-Württemberg (6,13). Sachsen (5,47), Hessen (4,59), Schleswig-Holstein (4,43), Nordrhein-Westfalen (4,21), Brandenburg (3,99), Rheinland-Pfalz (3,46) und das Saarland (3,46) überschreiten die erste Warnstufe.

Neben Niedersachsen (2,86) und Hamburg (2,48) liegt mittlerweile auch Berlin (2,97) wieder darunter. In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 2,32, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 1,46, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 1,85, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 3,32, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 8,89 und bei den Über-80-Jährigen bei 28,54 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner. (dts Nachrichtenagentur)

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