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Merz gegen Neuverhandlungen des Koalitionsvertrags

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Der ehemalige CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Friedrich Merz hat sich gegen die von den designierten SPD-Chefs Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans geforderten Nachverhandlungen des Koalitionsvertrages ausgesprochen. Die CDU solle darauf nicht eingehen, sagte Merz dem “Redaktionsnetzwerk Deutschland” (Dienstagsausgaben). “Eine Koalition ist keine Selbsthilfegruppe für neue SPD-Parteivorsitzende”, so der CDU-Politiker weiter.

“Und sie ist auch keine Therapieeinrichtung, wie Frau Kramp-Karrenbauer richtigerweise gesagt hat. Der Koalitionsvertrag muss die Grundlage bleiben.” Von 1989 bis 1994 gehörte Merz dem Europäischen Parlament und von 1994 bis 2009 dem Deutschen Bundestag an. Dort war er von 2000 bis 2002 Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und somit Oppositionsführer. (dts Nachrichtenagentur)

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