Die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat die Residenzstipendien für Berliner Künstler in Istanbul, Paris, New York und Tokio im Jahr 2026 vergeben. Das teilte die Verwaltung am Freitag mit.
Die Stipendien dienen der künstlerischen Fortbildung und internationalen Vernetzung.
Für die dreimonatigen Aufenthalte in Tokio, New York und Istanbul im Bereich Bildende Kunst wurden Dominique Hurth (Tokio), Xenia Bond (New York) sowie Mahsa Aleph und Ana Botezatu (Istanbul) ausgewählt. Die monatliche Förderung beträgt in Tokio und New York jeweils 3.000 Euro, in Istanbul 2.500 Euro. Für New York wird zusätzlich ein Wohnzuschuss von 1.000 Euro gewährt.
Für die sechsmonatigen Stipendien in der Cité Internationale des Arts in Paris wurden Alvin Collantes (Bildende Kunst, Literatur, Tanz) sowie Julius Windisch und Noemi Schrader (Musik/Komposition) ausgewählt. Diese Stipendien umfassen eine monatliche Pauschale von 2.500 Euro und eine mietfreie Atelierwohnung. Die Auswahl trafen unabhängige Fachjurys. (dts Nachrichtenagentur)