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RWTH Aachen entwickelt intelligente Box für Satelliten

Forschende der RWTH Aachen haben eine smarte Box entwickelt, die an Satelliten andocken kann und neue Funktionen ermöglicht. Das EU-geförderte Projekt smartCASE zielt darauf ab, die Technologie bis 2030 in den Orbit zu schicken, wie die RWTH am Montag mitteilte.

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Satelliten sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, da sie unter anderem GPS-Signale erzeugen und Daten für Wetterberichte liefern.

Um diese Aufgaben zuverlässig zu erfüllen, müssen sie regelmäßig technisch angepasst oder erweitert werden. Die RWTH-Forschenden arbeiten an intelligenten, modularen Bausteinen, die es ermöglichen, Satelliten und Raumfahrtsysteme in Betrieb um neue Funktionen zu erweitern oder neu zu konfigurieren.

Das Projekt wird mit einem Fördervolumen von 2,5 Millionen Euro unterstützt und ist Teil der Großmission ISOS, die eine neue Ära der Raumfahrt einläuten soll. Ziel ist es, Satelliten nicht mehr als starre Systeme zu betrachten, sondern als wart- und erweiterbare Plattformen. Die EU bewertet das Vorhaben als hochqualitativ und unterstützt damit die strategischen Ziele zur Stärkung der technologischen Souveränität Europas. (dts Nachrichtenagentur)

Foto: Entwicklung der RWTH Aachen (Archiv), Institut für Mensch-Maschine-Interaktion (MMI) der RWTH, Text: über dts Nachrichtenagentur

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