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RWTH Aachen erhält 2,7 Millionen Euro für Batterieforschung

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Die RWTH Aachen hat eine Förderung in Höhe von 2,7 Millionen Euro für ein Batterieforschungsprojekt erhalten. Das teilte die Hochschule mam Dienstag mit.

Die Nachwuchsgruppenleiterin Sabine Paarmann wird mit ihrem Team in den kommenden fünf Jahren das Projekt ‚CooLIB‘ durchführen, das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt finanziert wird.

Das Projekt untersucht, wie sich Temperaturunterschiede und elektrochemische Ungleichmäßigkeiten in Lithium-Ionen-Batterien auf deren Leistung und Lebensdauer auswirken. Ziel ist die Entwicklung innovativer Zellkonzepte, die diese Effekte minimieren. Dazu werden umfangreiche Tests durchgeführt und Messungen vorgenommen, um die Wechselwirkungen genau zu verstehen.

Die Erkenntnisse sollen in die Entwicklung neuer Batteriezellen und in das thermische Management von Batteriesystemen einfließen. Auf diese Weise könnten Effizienz, Sicherheit und Lebensdauer moderner Energiespeicher deutlich verbessert werden.

Die Förderinitiative ‚BattFutur‘ ist Teil der Hightech-Strategie der Bundesregierung und soll exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich Batterietechnologie fördern. (dts Nachrichtenagentur)

Foto: Euroscheine (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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