Auf der Autobahn 7 bei Nerenstetten im Alb-Donau-Kreis hat es am Mittwoch zwei Auffahrunfälle direkt hintereinander gegeben. Das teilte das Polizeipräsidium Ulm mit.
Verletzt wurde bei den beiden Vorfällen niemand, der Sachschaden summiert sich jedoch auf rund 8.500 Euro.
Gegen 12:00 Uhr hatte der Verkehr in Fahrtrichtung Würzburg auf Höhe Nerenstetten stark abgebremst. Ein 33-jähriger Fahrer eines VW Tiguan wechselte daraufhin auf die rechte Spur, um einen Unfall zu vermeiden. Ein 27-jähriger VW-Polo-Fahrer hinter ihm versuchte ebenfalls auszuweichen, konnte aber wegen zu geringen Abstands eine Kollision mit dem Tiguan nicht verhindern. Der Verkehrsdienst Heidenheim schätzte den Schaden an den beiden fahrbereiten Autos auf etwa 7.000 Euro.
Während der Unfallaufnahme ereignete sich ein Folgeunfall. Ein 66-jähriger Klein-LKW-Fahrer war offenbar von den Arbeiten abgelenkt und übersah, dass ein 58-jähriger Opel-Fahrer vor ihm bremste. Es kam zur Kollision. Auch hier blieben die Fahrer unverletzt, der Sachschaden wird auf 1.500 Euro geschätzt. (dts Nachrichtenagentur)
Foto: Polizei in Hamburg (Archiv), über dts Nachrichtenagentur