Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat Frankreich und die Schweiz besucht, um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Innovationsfeldern zu vertiefen und die bilateralen Beziehungen zu stärken. Dies teilte die Landesregierung mit.
Die Delegationsreise führte den Regierungschef unter anderem in die Region Grand Est.
Bei den Gesprächen mit Vertretern der Partnerregionen standen gemeinsame Projekte in den Bereichen Forschung, Technologie und Wirtschaft im Mittelpunkt. Kretschmann betonte die Bedeutung der europäischen Zusammenarbeit für die Zukunftsfähigkeit Baden-Württembergs. Die Reise diente auch der Vorbereitung konkreter Kooperationsvereinbarungen.
Die Landesregierung sieht in der Intensivierung der grenzüberschreitenden Beziehungen einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung des Südwestens. Die Gespräche hätten konstruktiv verlaufen und neue Perspektiven für die Zusammenarbeit eröffnet, hieß es aus Regierungskreisen. (dts Nachrichtenagentur)