Die Stadt Ulm setzt an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule vorübergehend Sicherheitspersonal ein. Das teilte die Stadtverwaltung am Freitag mit.
Der Einsatz ist zunächst bis zu den Sommerferien vorgesehen und Teil eines mit der Polizei und der Schule abgestimmten Präventionskonzepts.
Anlass sind einzelne Vorkommnisse, bei denen schulfremde Personen das Schulgelände betreten haben.
Die Polizei und die Stadt betonen, dass keine signifikant erhöhte Zahl von Gewaltvorfällen an der Schule zu verzeichnen ist. Das Sicherheitspersonal übernimmt unterstützende Aufgaben wie Einlasskontrollen und hilft bei der Durchsetzung des Hausrechts.
Die Mitarbeiter handeln im Rahmen der geltenden Rechtsvorgaben, hoheitliche Befugnisse bleiben bei der Polizei. Bei Eskalationen wird die Polizei hinzugezogen. Der Einsatz ist ein Baustein eines mehrstufigen Konzepts, zu dem auch klare Kommunikation und die Nutzung von Präventionsangeboten gehören. Es handle sich um eine vorsorgliche Maßnahme, so die Stadt. (dts Nachrichtenagentur)
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