Die Stadt Wuppertal erhält Fördermittel in Höhe von 1,6 Millionen Euro für das Projekt ‚Wuppertaler Klimagipfel‘. Das teilte die Stadtverwaltung am Freitag mit.
Das Geld aus dem Bundesprogramm ‚Anpassung urbaner und städtischer Räume an den Klimawandel‘ wurde Oberbürgermeisterin Miriam Scherff (SPD) von der parlamentarischen Staatssekretärin Sabine Poschmann (SPD) übergeben.
Mit dem Projekt sollen zentrale Freiräume im Wuppertaler Norden besser vernetzt werden. Im Fokus stehen die Nordbahntrasse, der Kaiser-Wilhelm-Hain und der Mirker Hain. Geplant sind neue Wegeverbindungen für Fußgänger und Radfahrer, ein klimaresilienter Zukunftswald mit Lehrpfad sowie die Umwandlung eines ehemaligen Sportplatzes in einen Park zur Regenrückhaltung.
Die Planung und Bürgerbeteiligung starten in diesem Jahr. Der Baubeginn ist für 2027 vorgesehen, die Fertigstellung für 2028.
Das Projekt verbinde Klimaanpassung mit Naherholung und soll die Lebensqualität in der Stadt erhöhen, so die Verantwortlichen. (dts Nachrichtenagentur)
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